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Gefäßheilkunde, Allgemeinmedizin, Anästhesie,
Ambulante Operationen, Sportmedizin, Chirotherapie, Ernährung, Akupunktur Gernsheimer Str. 29 - 64584 Biebesheim - Telefon 06258 - 6436 Falltorstr. 50 - 64584 Biebesheim - Telefon 06258 - 6166 |
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Fachbereich Gefäßheilkunde (Angiologie)Praxisräume :Gernsheimerstr. 29, Telefon 06258 - 6436 Dr. med. Frank Enger
In Fachbereich Angiologie des MVZ Nibelungen können
Krankheiten der Arm-, Bein- oder Halsgefäße ohne Belastung
für den Patienten mittels Doppler– und Duplexsonographie zuverlässig
festgestellt und einer entsprechenden Behandlung zugeführt
werden.
Leistungen des Fachbereich Angiologie im Überblick:
Phlebologie – Lehre von den Venenkrankheiten Die Venen transportieren das sauerstoffarme Blut zum Herzen bzw. zur
Lunge zurück. Das Blut fließt „den Berg hoch“.
Die Venenklappen verhindern ein Zurücklaufen des Blutes. Ein Venenleiden
entsteht in der Regel durch eine vererbte Bindegewebsschwäche, d.h.
das Kollagengerüst der Venenwand ist zu schwach, der Venendurchmesser
erweitert sich, die Klappen schließen nicht mehr dicht, die Blutsäule
drückt nach unten und erweitert normale Hautvenen zu Krampfadern.
Je nach Größe der betroffenen Venenabschnitte können
Besenreiser, retikuläre, Seitenastkrampfadern, oder sogar eine Stammvarikosis
entstehen. Arteriologie – Lehre von der Arterienkrankheiten Rauchen, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes mellitus und Bluthochdruck führen im Laufe der Jahre zu Ablagerungen in den Arterien (Schlagadern), die sauerstoffreiches Blut vom Herzen zu den Organen führen. Erreichen die Verengungen in den Arterien eine kritische Grenze, so kann am Herzen ein Herzinfarkt, im Gehirn ein Schlaganfall oder eine sog. „Schaufensterkrankheit“ der Beine entstehen. Eine schlechte arterielle Durchblutung der Beine kann im schlimmsten Fall zu einer Amputation führen. Fortgeschrittene Verengungen der Arterien können mit Ballonerweiterungen oder Bypassoperationen behandelt werden, um die o.g. schlimmen Komplikationen zu verhindern. Durch eine rechtzeitige Diagnosestellung und die Verminderung der Risikofaktoren kann ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. |
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